Meiming

Aus Das letzte Kapitel
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Meiming Wú
Meiming Charakterbox.png
Volk:Khitaner
Clan:Musaeum
Alter:Mitte 30
Profession:Priesterin, Orakel/Seherin
Augenfarbe:Himmelblau
Haarfarbe:Rabenschwarz
Größe:ca. 1,56m
Gewicht:ca. 50kg
Besonderheiten:Bemalte Haut, ungewöhnlich helle Augen, Geschwärzte Hände
Gesinnung
Einstellung:Zweifelhaft
Religion:Khitanisches Pantheon der Dualität der Seelen und Dreifaltigkeit der Ebenen

Wú Meiming mag ein Name sein, welcher in gewissen Kreisen bereits manches Mal zu hören war. Spinnt sich doch so manch finsteres Gerücht um die khitanische Priesterin und dem okkulten Orakel.

Wie lange sie bereits abseits der mystischen Heimatlande verweilt, verbleibt bisweilen pure Spekulation. Doch führt sie die magischen Traditionen Khitais auch in der Ferne fort.

Stimme der Geister

Mit erhaben aufrechter Haltung bewegt sich Meiming bar jeder weltlicher Sorgen mit tänzelnder Eleganz und störrischer Zielstrebigkeit – ganz so, wie es von einer Gongzhu der noblen Kaste aus der Hauptstand Khitais erwartet wird.

Selbst unter dem sagenumwobene Khitanische Volk mag man ihre Statur noch als klein beschreiben. Versteckt unter feinen Stoffen und edlen Schmuckstücken verbirgt sich ein gar androgyn sehniger Körperbau, – vollkommen verschont von den Zeichen harter Arbeit oder den Narben einer Schlacht. Doch geformt durch die strikte priesterliche Ausbildung der Heimatlande.

Nur schwer lassen sich die ersten Zeichen des Alters verbergen, welche ihr aristokratisch stolzes Gesicht zieren. Regungen in diesem kommen nur selten bei den mandelförmigen Augen an, welche eine beinahe unnatürlich intensiv glühende, helle blaue Farbe besitzen wie die unergründlichen Himmel selbst. Dem im Kontrast scheint der Rest der Seelenspiegel Schwarz - die Teile welche normalerweise weiß sein sollen wirken wie mit Teer übergossen. Dies mystische Stigma unterstützt die Priesterin oft mit einer Komposition aus feingliedrigen Hautzeichnungen und kunstvollen Augenumrahmungen.

Doch verbleiben ihre Augen nicht die einzige okkulte Symbolik am bleichen Leib – gezeichnet durch die Magie Khitais sind ihre Hände von einer tiefschwarzen Farbe, umspannt mit ledriger Haut. Wie die Klauen einer Toten aus den dunklen Gräbern der Dschungeltempel der Heimat. Schwer zu über sehen dass der Leib der Priesterin nur allzu deutlich von der eigens gewirkten Magie zerfressenb wird.


Werdegang

Aus der Hauptstadt Khitais - Paikang - stammend, macht die Priesterin nur selten ein Geheimnis daraus, dass ihre Wurzeln in der edlen Aristokratie verankert sind. Um so eiserner hält sich ihr Schweigen dafür darüber, welch Umstand sie von einer treuen Dienerin des Kaisers und zukunftweisendem Orakel der eigenen Familie hin zu einer verbannten Ausgestoßenen machte.

Meiming auf dem Himmelsfeuerfest
Verband in die Exillande - fern von Zivilisation und das erste Mal vollkommen auf sich allein gestellt, schaffte sie es in den Jahren doch sich den unwirklichen Bedingungen anzupassen und sich nicht von den dort lauernden Gefahren verschlingen zu lassen. Gerüchte über die okkulte Dame in Schwarz gab letztendlich es zuhauf. Doch selten brachte sie Gutes an die Orte, an welchen sie lange verweilte.

Einer dieser letzten Orte war bekannter Maßen die Enklave des weißen Tigers wo sie eines Tages plötzlich wie aus den tiefen der mystischen Unterwelt selbst beschworen erschien, um sich in den Dienst des ersten Verwalters zu stellen. Als Priesterin und Leiborakel des ambitionierten Anführers verbrachte sie eine ungewöhnlich lange Zeit hinter den sicheren Mauern der Khitanischen Zuflucht - fernab der Barbarei der Wildnis, welche sie umgab.
doch war auch diese Zeit an der Seite der Aristokratie begrenzt. Der Ruf der Göttlichen trieb sie fort - hinein in das grüne Meer des Dschungels und in ein ungewisses Schicksal.




In der Bibliothek des Musaeum
Sturm, Tosen, Qual und Schwärze ...

Gerissen durch die magischen Wirbel am Himmel- die Flut welche Personen aus den Exillanden hinein in die Dunkelheit zogen. So war auch Meiming eine der zweifelhaften Glücklichen, welche ihre Augen in einer feuchten dunklen Grotte erneut öffnete. Befreit von dem Gefängnis der magischen Mauer des Exils, doch fort von Bekannten und Freunden und inmitten einer unbekannten Wildnis. Erneut auf sich allein gestellt.

Lange hielt es sie jedoch nicht in dem kurios bunten Haufen, welcher sich im Auffanglager sammelte, um gemeinsam nach Talmani zu ziehen. Der stygische Magier Menes, welcher das Lager der Gestrandeten auf der Suche nach interessanten Neuigkeiten besuchte, schien recht schnell Gefallen an der Priesterin zu finden. So nutzte Meiming diese sich bietende Gelegenheit, um aus der Unwirklichkeit der Wildnis zu entfliehen und Unterschlupf im Musaeum zu finden.


Umfeld
Vertraute
  • Icon-set.png Menes - Traute Fesseln
  • Icon-priest.png Xiu - Schwester mein-..


Augenblicke


Gerüchte .. zu Meiming nach belieben erweiterbar und frei im Rollenspiel zu verwenden.
  • Unter der gekonnt neutralen Maske der Priesterin versteck mit Nichten ein sterbliches Wesen, sondern ein Dämon - ein Kuei -, welchen aus den Tiefen der Unterwelt beschworen wurde.
  • Sie soll die Stimmen der Ahnen und das Geflüster der Unterwelt vernehmen - da wo sie geht und steht zu jeder Tag- und Nachtzeit. Dies habe sie ihrem Geist verwirrt und sie mit Wahn befallen.
  • Besessen von dem lemurianischen Sklavenvolk, soll sie nach den vergessenen Relikten und dem alten Wissen des untergegangenen Volkes suchen.
  • Wie eine Mätresse hat sie sich an einen Set-Priester verkauft, um wieder etwas des verlorenen Reichtums ihres alten Lebens zurückzuerlangen.
  • Ihre Dienste als Orakel und Seherin soll sie nicht nur dem eigenen Volk zu Verfügung stellen, sondern all denen, die bei ihr nach Rat und spiritueller Führung suchen.
  • Sie schafft es selbst Riesen Angst einzuflößen - mit ruhiger Stimme und gelangweiltem Blick. -Drazan
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